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Teeschale München

Unser Geschäft liegt unübersehbar direkt an der Ostseite des Viktualienmarkts.
 
Öffnungszeiten:
 
Mo-Fr   10-18.30 Uhr
(Juni, Juli, August 
nur von 10-18 Uhr)
 
 Samstag 10-18 Uhr

Teeschale am Viktualienmarkt
Westenriederstr. 6
80331 München

Tee-Shop

Der Grüne Tee und die Gesundheit

Als Teefachhändler dürfen zum Thema „Tee und Gesundheit" nur zitieren und zusammenfassen, keine eigenen Erkenntnisse verbreiten oder uns gar auf das Podest eines Arztes erheben. Dies können und wollen wir auch nicht.

Krebszellen mögen keine Himbeeren
Allerdings wissen wir durch die ständige Beschäftigung mit dem Thema, dass es sich um ein „heißes" Thema handelt, die vielen Kundennachfragen und zahllosen Artikel in Tageszeitungen und anderen Periodika zeigen das sehr deutlich.

Nun ist zum Thema der gezielten Vorbeugung des Immunsystems gegen die Geißel „Krebs" ein Buch erschienen, in dem in einem 10-seitigen Artikel auf populärwissenschaftliche Art und Weise das Thema „Krebs und der Grüne Tee" in einer einzigartigen inhaltlichen Tiefe und Seriosität angesprochen wird.

Wir geben an dieser Stelle eine Zusammenfassung wichtiger Aussagen zu diesem Thema. Das Buch kann unter www.koesel.de bestellt werden und liegt zur Einsicht bei uns im Laden aus.

Grüner Tee: Balsam für die Seele und Waffe gegen Krebs

Aus: "Krebszellen mögen keine Himbeeren" ( Béliveau/Gingras Frühjahr 2007, Kösel Verlag, München)

  • Ein Drittel des Gewichts eines Teeblatts besteht aus den sog. Catechinen oder Flavonolen, die eine Untergruppe der Polyphenole darstellen. Der Star der Catechine mit dem größten antikarzinogenen Potential ist das Epigallocatechin-gallat (EGCG)
  • Die ersten Ernten haben mehr EGCG als die zweiten und dritten (billigeren)
  • Ziehzeit und Erntezeitpunkt sind entscheidend für die hohe Wirksamkeit der antikarzinogenen Polyphenole.
    - Ein Chinese, der einen einfachen 2-Minuten-Tee trinkt, nimmt ca. 9 mg
    Polyphenole im Körper auf
    - Ein Japaner, der einen Gyokuru nach 10 Min. Ziehzeit trinkt, nimmt ca. 540mg
    im Körper auf, also fast das 60-fache
  • Grüner Tee hat einen nachweisbar extrem hohen Einfluss auf die sog. Angiogenese, d.h. Neubildung von Blutgefäßen.

Das ist die vereinfachte Begründung dazu:

  • Wachsende Tumoren brauchen eine konstante Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen.
  • Tritt ein Mangel daran ein, setzt der Tumor chemische Signale frei, insbesondere den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor VEGF, um die Zellen eines sich in der Nähe befindenden Blutgefäßes anzulocken.
  • Der VEGF dockt an einen Rezeptor auf der Oberfläche eines Blutgefäßes an und schlägt so die Brücke zu seiner Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen, kann also weiter wachsen.
  • EGCG im Grünen Tee hat das im Vergleich zu allen bisher untersuchten Lebensmitteln höchste Potenzial, diesen VEGF-Rezeptor zu blockieren und auszuschalten.

Zitat: "....das Interessante daran ist, dass diese Hemmung des ( VEGF)-Rezeptors sehr schnell erfolgt und dafür schon geringe Konzentrationen des Moleküls (EGCG) genügen, die problemlos durch den Konsum einiger Tassen grünen Tees pro Tag erreicht werden können. Die Angiogenese stellt folglich mit Sicherheit einen der wichtigsten Mechanismen dar, durch die grüner Tee zur Krebsprävention beitragen kann...."

 

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